Zeitungsberichte
Bereits zum 37. Mal in ununterbrochener Folge trug die Freiwillige Feuerwehr Waldsassen am vergangenen Donnerstag ihre seit 1976 bestehende und zum festen Jahresprogramm gehörende Vereinsmeisterschaft im Schafkopfen aus. Zu der schon traditionellen Veranstaltung, die wieder in der Gaststätte „Prinzregent Luitpold“ stattfand, konnte Kommandant und stellvertretender Vorsitzender Hermann Müller zahlreiche Schafkopfspieler aus den Reihen der Feuerwehr begrüßen, unter ihnen auch Stadtrat Lothar Siller.
Gespielt wurden insgesamt 120 Spiele in 2 Runden mit jeweiliger Auslosung der Partien vor jeder Runde. Die zu gewinnenden Sachpreise wurden von Firmen, Geschäftsleuten und Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Der zum sechsten Mal ausgespielte neue Wanderpokal war im vergangenen Jahr von Kommandant Hermann Müller gewonnen worden.
Nach einem mehrstündigen, spannenden und unterhaltsamen Wettstreit, bei dem der Spass im Vordergrund stand, nahm Hermann Müller die Siegerehrung vor. Den Vereinsmeistertitel holte sich diesmal Michael Fortelny mit insgesamt 237 Punkten. Als Belohnung wurde ihm der Wanderpokal sowie ein Siegerpokal und ein Geldpreis überreicht. Den 2. Platz belegte Lothar Siller mit 194 erzielten Punkten vor Wilfried Reichl mit 188 Punkten. Sie und alle weiteren Teilnehmer konnten aus den zur Verfügung gestellten Sachpreisen auswählen.
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Waldsassen. (kgg) Die Neuwahl des Gruppensprechers, des Kassiers und der Kassenprüfer standen im Mittelpunkt: Einen Rückblick auf ihre Arbeit hielt die Nachwuchs-Feuerwehr am Montag. Kommandant Hermann Müller händigte bei dem Treffen Urkunden an Teilnehmer des Wissenstests aus. Von einem erfolgreichen Jahr 2011 sprach Jugendwart Florian Meyer in seinem Bericht über die Arbeit der 26 Nachwuchs-Feuerwehrler - zwölf Jugendliche und 14 Schüler. Den vier Neuzugängen stehen 2011 drei Austritte gegenüber. Die Schülergruppe traf sich zu insgesamt 34 und die Jugendgruppe zu 38 Terminen, die von verschiedenen Ausbildungsmaßnahmen und einer Reihe Freizeitveranstaltungen geprägt waren.
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Funk- und Kartenkunde
Zur feuerwehrtechnischen Ausbildung standen für die Schülergruppe mit im Vordergrund Funk- und Kartenkunde, Schläuche und Armaturen sowie der Umgang mit Löschschaum. Auch gesellige Aktionen kamen nicht zu kurz, so Meyer weiter. Bei der Jugendgruppe standen vermehrt Ausbildungsthemen wie technische Hilfeleistung, Regeln bei der Brandbekämpfung und die Einweisung in verschiedene dazugehörende Gerätschaften im Vordergrund. Beim Bundeswettbewerb der Feuerwehrjugend in Mitterteich kam man über den Kreisentscheid nicht hinaus. Auch in der Jugendgruppe sei die Geselligkeit nicht zu kurz gekommen, so der Jugendwart. Ein besonderes Ereignis sei der Besuch in der Schreinerei Weiß in Mitterteich gewesen, wo Seniorchef Otto Weiß den Jugendlichen sein "Schreinerei-Museum" zeigte und diese mit einer Brotzeit verköstigte. Kommandant Hermann Müller händigte an Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die sich 2011 zum wiederholten Mal am Wissenstest beteiligt hatten, die Urkunden aus. So an Florian Sandner und Timo Schulz (Stufe IV), René Friedrich und Dominik Sommer (Stufe V) und Lars Siller (Stufe VI).
Neue Kassenverwalterin
Nachdem einige Jugendfeuerwehrler wegen des Erreichens des 18. Lebensjahres nicht mehr für eine Wiederwahl kandidieren konnten, gab es bei den Neuwahlen Veränderungen. René Friedrich wurde als Gruppensprecher einmütig bestätigt. Für Lars Siller wurde Florian Sandner zum neuen Gruppensprecher-Stellvertreter und Stefanie Bruckner für Andreas Mittereder zur neuen Kassenverwalterin gewählt. Dominik Zottmeier und Timo Schulz sind neue Kassenprüfer. Kreisbrandinspektor Lorenz Müller stellte die Ausbildung als gute Einrichtung heraus und fand für die Verantwortlichen große Anerkennung. Die Wehren allgemein dürften sich freuen, dass sie später auf einen schon gut ausgebildeten Nachwuchs zurückgreifen können, sagte der Kreisbrandinspektor.
Werben im Freundeskreis
Kommandant Hermann Müller dankte den Verantwortlichen im Schüler- und Jugendbereich und wünschte sich, dass die Begeisterung hier weiter so anhält. Er rief dazu auf, weiter Werbung im Freundeskreis zu machen und für die Feuerwehr Jungen und Mädchen zu begeistern.
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Wechsel an der Spitze der Feuerwehr Waldsassen
Christian Burger ist neuer Stellvertreter
Nach 24-jährigem Engagement stellte sich der Kommandant der freiwilligen Feuerwehr Waldsassen Hermann Müller bei der Jahreshauptversammlung am Samstag im Gasthof "Prinzregent Luitpold" bei der vorausgegangenen Dienstversammlung der Aktiven, nicht mehr zur Wiederwahl.
Über der Altersgrenze
Der Grund für den Wechsel: Müller würde im Laufe der nächsten sechsjährigen Amtsperiode, die für den Feuerwehrdienst gesetzliche bestimmende Altersgrenze überschreiten.
Müller hat Wehr geprägt
Hermann Müller, der einst das Kommando von Wenzl Seliger übernahm, hat die Wehr der Klosterstadt in besonderem Maße mit geprägt. Bei der Dienstversammlung, die unter Leitung von Bürgermeister Bernd Sommer stattfand, wurde auf Vorschlag der 39 anwesenden Aktiven der bisherige Stellvertreter Kommandant Tobias Tippmann einstimmig zum neuen Kommandanten gewählt. Zum neuen Stellvertreter wurde Christian Burger gewählt. Der Feuerwehr hatte sich bisher vor allem im Nachwuchsbereich engagiert.
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Feuerwehr mit vielschichtigen Aufgaben
Waldsassen. (kgg) Mit 502 Gesamtveranstaltungen war der Terminkalender des Jahres 2011 besonders bei den Aktiven der Feuerwehr prall gefüllt. Bei 23 Brandeinsätzen, 101 Technischen Hilfeleistungen und einer Vielzahl an Übungen, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen war die Truppe um Kommandant Hermann Müller ganz besonders gefordert.
Der Jahresmitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr im Gasthof "Prinzregent Luitpold" war wieder traditionsgemäß ein Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder vorausgegangen. Gedacht wurde hierbei besonders Manfred Zabiegly, Leo Enslein, Bernhard Hoyer und Hans Schütt. Die Aktiven hatten nach dem Gottesdienst bei einer Dienstversammlung ihren Kommandanten und seinen Stellvertreter gewählt (wir berichteten).
Acht Neuaufnahmen
Wie Vorsitzender Dr. Wolfgang Fortelny in seinem Tätigkeitsbericht ausführte, umfasste der Terminkalender 2011 zusammen mit vier Vorstandssitzungen 69 Vereinsveranstaltungen - etwa diverse Geburtstagsgratulationen, Besuche bei Festen befreundeter Vereine, die Rauchmelderübergabe an die Eltern Neugeborener beim Feuerwehr-Sommerfest oder die monatlichen Zusammentreffen der Feuerwehrfrauen und Feuerwehr-Senioren. Dr. Fortelny zeigte auch die Enwicklung der Mitgliederzahl detailliert auf: Fünf Austritten und einem Ausschluss stünden acht Neuaufnahmen gegenüber. Dr. Wolfgang Fortelny nahm per Handschlag Frank Zinnecker und Natascha Kraus in die Truppe der Aktiven auf und freute sich über den Wechsel von Jannik Bayerl und Jonas Wohlrab von der Schülergruppe zur Jugendfeuerwehr.
Der Gesamtmitgliederstand betrug zum Jahresende 2011 insgesamt 519 Personen die sich in 423 fördernde und 76 aktive Mitglieder, sowie zehn passive- und zehn Ehrenmitglieder aufgliedern. Hermann Müller ließ letztmals als Kommandant die Einsätze Revue passieren. Weiter berichtete Müller über die Aus- und Fortbildungsmaßnahmen der Aktiven. Neben verschiedenen Schulungen gehört auch der "Dienstsport" zu den 103 Terminen. 18 Wehrleute unterzogen sich Leistungsprüfungen der verschiedenen Stufen. Mit 16 Teilnehmern war der Feuerwehrnachwuchs beim Wissenstest "spitzenmäßig" vertreten Hermann Müller bedankte sich bei den Aktiven für ihren Dienst am Nächsten und wünschte seinem Nachfolger die Unterstützung aller Kameraden.
Gerhard Laab an der Spitze
Müller freute sich Michael Lochner für 50 absolvierte Ausbildungs-Termine mit einem Rauchmelder sowie Löschspray belohnen zu können. Stefan Bruckner hat 40, Hermann Müller 39 und Tobias Tippmann 36 Ausbildungs-Termine wahrgenommen. Mit 97 Einsätzen liegt Gerhard Laab an der Spitze der Statistik, gefolgt von Reinhold Tragl (84) und Martin Rosner (74).
Nachwuchs-Arbeit
Jugendwart Florian Meyer berichtete über die Arbeit mit den Schüler- und Jugendgruppen. Kassier Thomas Mittereder gab der Versammlung Aufschluss über die Vereinskasse, das Spendenkonto und die Kameradschaftskasse. Thomas Böhm bescheinigte korrekte Kassenführung.
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Feuerwehr würdigt bei der Jahreshauptversammlung große Verdienste als Förderer - Treue Mitglieder
Die große Bedeutung von Fördermitgliedern für die Feuerwehr unterstrichen Vorsitzender Dr. Wolfgang Fortelny und Bürgermeister Bernd Sommer bei der Jahresmitgliederversammlung (wir berichteten). Neben Berichten und Neuwahlen standen auch Ehrungen mit Treuenadeln auf der Tagesordnung. Ärmelabzeichen und Treuenadel für zehnjährige Vereinszugehörigkeit und aktiven Dienst gehen an Marion Schwientek und Sebastian Bötzl. Mit der Vereinsehrennadel in Bronze für zehnjährige fördernde Mitgliedschaft zeichnete Dr. Fortelny Florian Müller aus. Ebenfalls ein Jahrzehnt dabei sind Paul Andörfer, Romana Andörfer, Beatrix Rustler, Peter Schiml, Heike Rosner (geborene Schwegler) Martin Schwegler, Thomas Trenkwalder und Thomas Zabiegly. Mit der Ehrennadel in Silber wurden für 20 Jahre Vereinstreue Maria Luise Göller und Theodora Göller geehrt. Ebenfalls 20 Jahre Mitglied der Wehr sind Werner Baumann, Thomas Kirschbaum, Carsten Plommer und Claudia Reichl. Die goldene Vereinsnadel für 30 Jahre Treue erhalten Gisela Baumgärtner und Beate Scharnagl.
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Brandschutz-Trainingscontainer
Waldsassen. (kgg) Ein bisschen Respekt vielleicht, auf gar keinen Fall aber Angst zeigen werden die Aktiven der Landkreis-Feuerwehren in der kommenden Woche. Freiwillig in eine Flammenhölle begeben werden sich die Helfer - im Brandschutz-Trainingscontainer, der vom 23. bis 27. April auf dem Feuerwehrgelände an der Bahnhof-/Lämmerstraße Station machen wird.
Zum Sicherheitstraining der Brandbekämpfung in dem Brandschutzcontainer des Landesfeuerwehrverbands Bayern sind die Atemschutzträger der Wehren aus dem Zuständigkeitsbereich von Kreisbrandinspektor Lorenz Müller und Umgebung aufgerufen. Beim realistischen Üben von Einsatzsituationen in einem Brandübungs-Container ("Labor") beobachten die Teilnehmer den Brandverlauf. Die Einrichtung (Möbel) wird durch eingehängte Spanplatten mit einer Fläche von zehn Quadratmeter simuliert. Dies entspricht einem Bruchteil der Holzfläche in einem eingerichteten Zimmer.
Durch die Wärmeeinwirkung des Initialfeuers werden Ausgasungen der Spanplatten erzeugt - die Basis für die spätere Rauchgas-Durchzündung. Die Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einem "Flashover". Durch die äußerst schwierigen Sichtverhältnisse wird eine reale Situation erzielt. Die Übenden können erkennen, wie die Rauchschicht immer weiter nach unten absinkt.
Keinerlei Sicht
Während der Übung wird die offene Tür des Containers geschlossen. Dadurch kann der Rauch nicht mehr abziehen. Somit wird die Sauerstoffzufuhr unterbrochen. Die Verbrennung wird unvollständig und die Feuerwehrleute im Container haben durch den enormen Qualm keinerlei Sicht. Nach einigen Minuten wird die Tür wieder geöffnet.
Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem Öffnen einer Zimmertür in einer Wohnung. Sauerstoff strömt in den Brand-Raum. Das Feuer wird sofort größer. In der Rauchschicht, die sich ungefähr einen halben Meter über den Köpfen der knienden Feuerwehrleute befindet, bilden sich kleine Flammenzungen. Das ist der Beginn einer Rauch-Durchzündung.
Danach muss die hohe Rauchgastemperatur heruntergekühlt werden, da sich das Feuer sehr schnell ausbreiten und die Übenden gefährden würde. Mit Positionswechseln hat jeder teilnehmende Feuerwehrler die Möglichkeit, selbst einen "Flashover" zu bekämpfen.
Enorme Hitze
Die Feuerwehrleute trainieren dabei den Umgang mit einem Hohlstrahl-Rohr und festigen somit den Umgang mit seinem Handwerkzeug. Temperaturen, die an der Decke vom Brandraum gemessen werden, liegen zwischen 600- und 800°C. Die hohen Temperaturen werden benötigt, um die Ausgasung von Holz zu simulieren. Zur Beobachtung der Teilnehmer ist im Container eine Wärmebildkamera installiert. So ist eine ständige Überwachung nach außen gewährleistet. Zusätzlich steht ein Rettungstrupp bereit. Denn während der Übung steht die Sicherheit der Teilnehmer an oberster Stelle.
Die Gefahr erkennen
Ziel der Ausbildung ist es, die Atemschutzgeräteträger so zu sensibilisieren, dass diese eine Flashover-Gefahr erkennen und deren Durchzündung verhindern.
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Truppführerlehrgang in Waldsassen
Waldsassen. (kgg) Fachlich richtig und selbstständig handeln in der Gruppe oder Staffel - dass war das Ziel eines "Truppführer-Lehrgangs" mit Kreisbrandmeister Dieter Höfer aus Wiesau in Waldsassen. 19 Teilnehmer der acht Feuerwehren des Kreisbrandmeister-Bezirks von Wolfgang Fischer nahmen an dem Fortbildungsangebot im Feuerwehrgerätehaus erfolgreich teil. Ganz schön pauken mussten dabei die drei Feuerwehrfrauen und ihre 16 männlichen Kollegen der Wehren Hardeck, Kondrau, Münchenreuth, Neualbenreuth, Ottengrün, Waldsassen und Wernersreuth. Für die acht Lehrgangstage mussten sie 32 Stunden ihrer Freizeit für Theorie und Praxis opfern.
Mit dem Truppführer-Abschlusszeugnis in der Tasche können die ehrenamtlichen Helfer nun an weiteren Fortbildungsmaßnahmen an der Feuerwehrschule teilnehmen. Der Themenbereich umfasste im praktischen Teil Fahrzeugkunde, Schutzbekleidung, Umgang mit der dreiteiligen Schiebeleiter, mit Spreitzer und Schneidegerät, Hebekissen, Motorsäge und Trennschleifer, Hochdrucklüfter, Tauchpumpe, Schmutzwasserpumpe und anderen Gerätschaften mehr.
Knoten und Stiche
Kreisbrandmeister Dieter Höfer unterrichtete die Teilnehmer in den Themenbereichen Rechtsgrundlage und Organisation, Rechte und Pflichten, Ausbildung und Laufbahn, taktische Einheiten, Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung. Außerdem ging es in den Unterrichtseinheiten um Gefahren an Einsatzstellen sowie um die praktische Vorführung von Knoten und Stichen.
Bei der Zeugnisübergabe übermittelte Kreisbrandmeister Dieter Höfer die Grüße von Kreisbrandinspektor Lorenz Müller, würdigte die großartige Beteiligung und gratulierte zur bestandenen Abschlussprüfung. Sein Dank galt den Ausbildern und der Waldsassener Feuerwehr für Unterkunft und Verpflegung.
"Es war wieder ein super Lehrgang", sagte Dieter Höfer und gab den gutgemeinten Rat das Erlernte weiterhin zu üben. Auch Kreisbrandmeister Wolfgang Fischer freute sich über die zahlreiche Teilnahme und bedankte sich bei Dieter Höfer für die Lehrgangsleitung und den Ausbildern für die Unterstützung. Fischer wünschte sich ein baldiges Wiedersehen mit den Teilnehmern bei weiteren Lehrgängen.
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Aktive aus Waldsassen, Kondrau und Querenbach beim Abschlusstest auf dem Gelände in Waldsassen erfolgreich
Ihr Wissen und Können in Sachen "Technische Hilfeleistung" stellten bei der Leistungsprüfung beim Feuerwehrgerätehaus unter Beweis. Zur Prüfungs-Abnahme konnten Kreisbrandinspektor Lorenz Müller zusammen mit den Kreisbrandmeistern Alexander Hofmann und Willi Horn 21 aktive Feuerwehrleute aus den Feuerwehren Waldsassen, Kondrau und Querenbach begrüßen und nach der theoretischen und praktischen Prüfung einen guten Leistungsstand bescheinigen. Die Leistungsstufe I/Bronze absolvierten Felix Kubitschek, Natascha Kraus, David Bachofner, Johannes Mittereder von der Feuerwehr Waldsassen sowie Christian Üblacker und Patrick Ernstberger von der Feuerwehr Münchenreuth. - Die Stufe II/Silber Sergiy Tkachuk, Waldsassen; III/Gold: Verena Tippmann und Michael Lochner, Feuerwehr Waldsassen und Herbert Härtl, Kondrau. - Die Stufe IV/Gold-blau Michael Fortelny und Stefan Bruckner (Waldsassen) sowie Uwe Friedrich, neuer Kommandant der Feuerwehr Querenbach. - Stufe V/Gold-grün Johannes Fortelny, Waldsassen. - Stufe VI/Gold-rot: Christian Betzl, Martin Stingl, Tobias Meier, Martin Raithel, Günther Robl, Manuel Stingl und Roman Kirschbaum (alle Waldsassen).











